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  • An der Nordsee Surfen lernen

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  • Ausbilden in der neuen Landmaschinenhalle

  • Ökologisch wohnen in den Irsee´n Doppelhäusern

  • Sich für die Sonne verbiegen - Drei Familien in Reihe

  • Übernachten im umgebauten Hotel

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  • Produzieren auf über 5.000 m² in Peiting

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  • Wohnen und entspannen am Lech in Reuthe

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  • Im Treppenhaus in der Grundschule in Marktoberdorf

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  • Wohnraum und Erholung für eine ganze Familie

Baulexikon

A I B I D I E I F I G I H I I I J I K I L I N I P I R I S I T I U I W I

HEIZWÄRMEVERBRAUCH
...ist die zur Beheizung benötigte Wärmeenergie auf Grund von Wärmeverlusten. Die Entwicklung des Heizwärmeverbrauchs:

Norm Jahr KWh/(m2a) Heizöläquivalent l/m²a
DIN 4108 `70 250 ... 350 35 — 50
WSVO ’78 180 ... 250 25 — 35
WSVO ’82 120 ... 190 17 — 28
WSVO ’95 50 ... 120 7 — 17
EnEV 2001 40 ... 70 5 — 9

HOLZ-MASSIVBAU
... ist eine flächige Bauweise und kommt dadurch den klassischen Massivbauweisen (Mauerwerk, Stahlbeton) sehr nahe. Meist wird mit vorgefertigten Bauteilen oder Modulen unterschiedlicher Formate gearbeitet. Die Wandelemente übernehmen die flächige Abtragung der vertikalen Kräfte, meist wirken sie gleichzeitig aussteifend. Holz-Massivbauelemente und -bauteile bestehen grundsätzlich aus Sägeprodukten wie Brettern, Bohlen oder Kanthölzern, welche miteinander vernagelt, verschraubt, verbolzt und/oder verleimt werden. Holz-Massivbauelemente beruhen im Gegensatz zum Holzrahmenbau auf der Trennung der statisch- und der bauphysikalisch wirksamen Wandebene. Im Vergleich zum üblichen Holzrahmenbau können deutlich größere Spannweiten erreicht werden jedoch erhöht sich dabei die Dicke der Außenbauteile auf Grund der Dämmung. Bei den massiven Bauweisen werden die Festigkeitseigenschaften von Holz optimal genutzt. Selbst der kleinere Festigkeitswert von Holz in Querrichtung weist vier Mal größer Druckfestigkeiten auf als ein gängiger hochdämmender Ziegel. Dadurch können im Innenbereich schlanke tragende Wände und Decken realisiert werden.

HOLZBAU
...Von Holzbau spricht man, wenn die tragende Konstruktion eines Bauwerks überwiegend aus dem Baustoff Holz besteht. Weiterhin werden Holzkonstruktionen nach der Art der Lastabtragung bzw. des statischen Systems unterteilt. So gibt es die Lastabtragung über Punkte wie es beim Skelettbau der Fall ist und die statisch flächigen Bauteile in Fachwerk-, Block-, Massiv- oder Holzrahmenbauweise.

HOLZFASSADEN
...können aus vertikal oder horizontal ausgerichteten, meist genuteten Bretter bestehen, die auf einer oder mehreren Lattungen auf die tragende Wand aufgebracht sind. Ein weiterer Typ ist beispielsweise die Holzschindelfassade.
Holzfassaden können farblich fast unbegrenzt behandelt werden oder einfach Natur belassen bleiben. Unbehandeltes Holz nimmt im Laufe der Zeit eine silber-graue Farbe an, diese oberflächliche Erscheinung wirkt sich jedoch nicht, wie fälschlicher Weise oft angenommen, auf die Festigkeit des Holzes aus. Bei gutem baulichen Holzschutz kann diese sogar die Lebensdauer einer mit Lasur behandelten Fassade übersteigen. Fassadenanstriche besitzen, je nach Beanspruchung und Qualität eine Haltbarkeit von ca. 5 — 15 Jahren, danach müssen sie, ähnlich wie städtische Putzfassaden, farblich aufgebessert werden.

HOLZRAHMENBAU

...ist die Bildung von flächigen Bauteilen (vorr. Wänden) aus Holzrippen in einer Rahmenkonstruktion. Diese wird mit statisch wirksamen Plattenwerkstoffen zur Aussteifung beplankt. Die Rippenzwischenräume werden mit Dämmstoffen ausgefüllt, somit rücken die statisch wirksame Wandebene und die Dämmebene zu einer zusammen. Vergleichbares ist nur noch im Fachwerk, Stahlständer- oder im Skelettbau möglich. Durch diesen Effekt erlangt man Außenwände mit deutlich geringeren Dicken bei gleichem U-Wert. Was wiederum dazu führt, dass bei gleichen Außenmaßen des Gebäudes die Nutzfläche um bis zu 10% ansteigt. Das entspricht bei einem 100m2 großem Haus bereits einem großzügigem Badezimmer oder dem Technikraum.

HOLZSKELETTBAU
...ist die Weiterentwicklung des traditionellen Fachwerkbaus. Das Tragwerk wird aus leicht montierbaren Stützen und Horizontalträgern in einem bestimmten Großraster gebildet. Dadurch entsteht ein stark aufgelöstes Tragwerk. Die Raumbildung erfolgt üblicherweise durch nicht tragende, aber aussteifende Wände und Fassadenelemente. Durch die Trennung von tragenden und raumbildenden Bauteilen ist eine flexible Grundrissgestaltung möglich, die durch den Einsatz von weit gespannten Brettschichtholz und Stahlteil-Verbindungen filigrane Holzskelettstrukturen hervorbringen kann. Der Holzskelettbau ist für den Wohnungsbau nur bedingt geeignet.



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